Montag, 7. September 2015

Review: Leuchtend wie Yukis Liebe

© Cover: Tokyopop
Titel: Leuchtend wie Yukis Liebe
Originaltitel: Yukisaki Koisaki
Mangaka: Kayoru
Genre:  Romance
Verlag: Tokyopop
Bände: Einzelband, kostet 6,50€


Zusammenfassung:
Dai ist Student im ersten Jahr und jobt nebenbei in einem Resturant. Seine Sandkastenfreundun Yuki kommt ihn dort sehr oft besuchen. Was er nicht weiß, ist dass Yuki in ihn verliebt ist. Sie gibt sich alle Mühe, dass Dai sie als Frau betrachtet, doch er behandelt sie immer nur wie ein Kind. Um einer Bitte einer Schulfreundin nach zu gehen und um über Dai ein wenig hinweg zu kommen, nimmt sie an einem Gruppen-Blind-Date teil. Doch ahnt sie nicht, dass die bei diesem Treffen auch auf Dai trifft. Dieser mustert Yuki die ganze Zeit sehr mürrisch. Kurz danach erhält ein Mädchen eine Nachricht, in der steht, dass sich eine Person, die an dem Date mit teilnehmen wollte verlaufen hat. Dai erklärt sich dazu bereit und bittet Yuki sich wie eine Erwachsene zu verhalten. Während seiner abwesenheit, trikt Yuki nichts ahnend Alkohol und wird von einem Jungen rausgeführt. Zufälligerweise kommt in genau diesem Moment Dai zurück und mischt sich in das Geschehen ein. Yuki, die einfach nur sauer darüber ist, dass er sie ständig wie ein Kind behandelt, konfrontiert ihn mit diesen Gedanken. Dai missversteht dies ein wenig und haut eingeschnappt ab. Kann Yuki das ganze wieder gut machen?


Meinung:
Die Hauptgeschichte also "Leuchtend wie Yukis Liebe" hat mir am besten von den 4 Kurzgeschichten gefallen. Sie war von allen vieren am schlüssigsten. Man konnte sie gut lesen, da sie nicht zu kurz war und die meisten Handlungen gut nachvollziehbar waren. "Traumliebe" fand ich auch noch recht gut, auch wenn sie ein bisschen zu kurz war und ruhig gerne etwas länger häte sein können. Die letzten Beiden fand ich jetzt nicht ganz so berrauschend, wobei die dritte wenigstens noch ein bisschen Witz mit drin hatte. Der Lehrerpraktikant war echt lustig, der ist zumindest nicht auf den Mund gefallen.
Trotzalledem würde ich den Einzelband allein schon wegen den ersten Beiden Kurzgeschichten weiter empfehlen.

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