Sonntag, 7. Februar 2016

Review: Blau wie Himmel, Meer und Liebe

© Cover: Blau wie Himmel, Meer und
Liebe
Titel: Blau wie Himmel, Meer und Liebe
Orginaltitel: Blue
Mangaka: Kozue Chiba
Genre: Romance
Verlag: Tokyopop
Bände: 8 Bände , abgeschlossen
Erscheinungsjahr: 2012
Preis: 6,50€  

Zusammenfassung:
Mimi kehrt nach 3 Jahren zurück auf die Insel, wo sie zusammen mit 3 anderen Kindern aufgewachsen ist. Als sie im dritten Jahr der Mittelschule war, sind ihre Eltern mit ihr nach Tokyo gezogen, da ihr Vater dahin versetzt wurde. Sie trifft auf der Insel direkt auf ihre Sandkastenfreunde, die gleich gerne erfahren wollen, weshalb sie zurück gekehrt sei. Sie erzählt ihnen, dass sie wieder hier ist, weil sie von ihrem Freund verlassen wurde. Hikari versucht sie mit einem alten Aberglaube über eine blaue Katze aufzuheitern. Doch dabei kommt es zwischen ihnen zu einer blöden Situation bei der Hikari heraus findet, dass ihr Exfreund deutlich älter als sie ist. Am nächsten Tag in der Schule wird Mimi von den anderen Mädchen belagert und Yosuke rettet sie aus dieser Situation. Mimi kommt auch bei Yosukes Familie vorerst unter, wobei es dort noch zu einem kleinen Streit zwischen Hikari und Yosuke kommt. Hikari schnappt sich Mimi und rennt mit ihr zur Vogelinsel, die Insel, die man nur bei Ebbe betreten und verlassen kann. Mimi erinnert sich dabei an eine Situation als sie klein war. Damals war sie diejenige, die sich Hikari geschnappt hat und zur Vogelinsel geführt hatte. Hikari v
ersucht erneut Mimi seine Gefühle zu gestehen, doch Mimi weicht zurück, da sie ihn nicht verletzten möchte. Sie unterhalten sich etwas darüber und Hikari besteht darauf, dass sie seine Freundin wird, da er glaubt, dass er es schaffen kann sie davon zu überzeugen sich in ihn zu verlieben...

Meinung:
Das oben zusammen gefasste entspricht ungefähr der Hälfte des ersten Bandes. Ich finde Hikari total witzig, wie er allein im ersten Band immer wieder versucht Mimi seine Gefühle zugestehen, aber auch an sich zieht sich seine witzige, kindliche Art durch die folgenden Bände. An einigen Stellen verhält er sich aber auch mal sehr erwachsen. Voll süß fand ich auch wie eifersüchtig er wurde, als Yosuke Mimi zum trösten in den Arm genommen hatte. Yosuke ist irgendwie der Fels in der Brandung. Er ist eigentlich immer total ausgeglichen, ruhig und besonders toll an ihm ist, dass er seinen Freunden in jeder Situation versucht zu helfen. Ich mag Yosuke total gerne, daher finde ich sehr schade, dass er auch leiden muss, da er fast etwas gleiches wie Mimi vor Hikari durch macht. Dabei ist er so ein wundervoller Typ :o
Im Prinzip war's das schon, weil wenn ich zum Zeichenstil etwas sagen, ist es wie folgt: "Ich finde den Zeichenstil sehr hübsch." Also nicht wirklich produktiv :D

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