Donnerstag, 15. Dezember 2016

Review: The Legend of Zelda Twilight Princess

© Cover: Tokyopop
Titel: The Legend of Zelda Twilight Princess
Originaltitel: The Legend of Zelda Twilight Princess
Mangaka: Akira Himekawa
Genre: Fantasy, Action
Verlag: Tokyopop
Erscheinungsjahr: 2016
Bände: bisher 1 Band in Deutschland erschienen, in 4 Bänden abgeschlossem

Zusammenfassung:
Der Ziegenhirte Link lebt in dem ruhigen und friedlichen Dorf Ordon. Bei fast allen ist Link sehr beliebt und vor allem die Kinder vergöttern ihn sehr. Die Kinder drängeln sich ihm auf und fordern von ihm, dass er ihnen auch zeigt wie man ein so guter Hirte wird. Doch Link wird von seiner Vergangenheit etwas verfolgt und reagiert daher manchmal etwas schrof, weshalb die Kinder anfangen ihren eigenen Willen durch zu setzen. Die Dorfbewohner wissen von seiner dunklen Vergangenheit nichts und das plagt ihn dann manchmal doch sehr. Vor allem als von ihm erwartet wird ein Schwert zur Prinzessin Zelda zu bringen, verstrickt er sich immer mehr in seine  Gedanken über die Vergangenheit. Zu all seinen Schererein kommt noch hinzu, dass die Kinder auf Links Pferd Epona in den dunklen Wald ausgerissen sind.
Für die Dorfbewohner war der Wald immer eine verbotene Zone und das aus guten Grund. Denn was dadurch ins Rollen gebracht wurde konnte selbst Link nicht mit rechnen...

Meinung:
The Legend of Zelda ist einer meiner Lieblingsspiele aus meiner Kindeheit. Umso glücklicher macht es mich , dass Tokyopop immer mal wieder ein Spiel verlägt bzw. die Lizenz dafür ergattert. The Legend of Zelda Twilight Princess und Ocarina of Time sind meine ersten beiden Manga von Zelda. Ich werde mir die restlichen jetzt aber auch noch nach und nach holen. Bei Zelda finde ich besonders die Aufmachung der Manga total hübsch. Ich gehe mal davon aus, dass die Story wie im Spiel sein wird und daher werde ich es jetzt schon großartig finden. Ich bin wirklich riesig gespannt auf den zweiten Band ^^
Der Zeichenstil von Akira Himekawa passt meiner Meinung nach super zum Zelda-Universum. Für alle die, die Spiele nicht kennen, aber die Geschichte gerne lesen wollen, ist der Manga eine sehr gute alternative. Ich hab bisher kaum einen Manga, der auf einem Spiel basiert, gesehen, der von der Geschichte her schlechter war. Die Geschichten bekommen die Mangaka eigentlich immer sehr gut im Manga umgesetzt, trotz kleinere Abweichungen. Gibt mit Sicherheit auch mal eine Ausnahme. Bisher überzeigt mich der erste Band schon sehr.  Bei meinen Monatsupdates werde ich euch aber auf dem laufenden halten :3 

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