Dienstag, 10. Januar 2017

Review : Blood Lad

© Cover: Tokyopop
Titel: Blood Lad
Originaltitel: Buraddo Raddo
Mangaka: Yuuki Kodama
Genre:  Comedy, Mystery, Fantasy
Verlag: Tokyopop
Erscheinungsjahr: 2012
Bände: in 17 Bänden abgeschlossen, Preis pro Band 6,95€ oder pro Schuber mit je fünf Bänden (zumindest Box 1-3) für 36€ (die haben dann auch den farbigen Buchschnitt bei den Einzelbänden ist es nur in der Erstauflage so)

Zusammenfassung:
Der Vampir Staz ist Boss eines Territoriums in der Dämonenwelt.  Nur wenige wissen von seiner Schattenseite, denn er ist leidenschaftlich Otaku und fährt total auf die Menschenwelt ab. Plötzlich taucht ein Menschenmädchen in der Dämonenwelt auf und Staz ist außer sich. Er befiehlt seinen Leuten sie zu ihm zu bringen. Gesagt getan. Er erfährt, dass sie Fuyumi heißt und lässt sie so viel wie möglich von der Menschenwelt erzählen. Doch dann kommt es zu einem Zwischenfall, der seine volle Aufmerksamkeit benötigt, weshalb er seine Unterkunft verlassen muss. Nach Rückkehr findet er Fuyumi unerwartet anders vor.
Eine lange Reise beginnt, um Fuyumi wieder in Ordnung zu bringen. Dabei gerät er andauernd in schwierige Situattionen und versucht sie auf seiner Weise zu lösen. Das passiert oft auf eine sehr lustige Art und Weise.
Ob sie ihr eigentiches Ziel je erreichen?

Meinung:
Blood Lad ist einfach nur toll. Ich liebe Staz für seine Art und Weise, weil er es dadurch immer wieder schafft mir ein Schmunzeln ins Gesicht zu zaubern. Manchmal muss ich auch mal etwas lauter lachen. Allgemein mag ich die Charaktere bisher allesamt sehr gerne. Außer Staz' Bruder, da bin ich mir noch nicht so im Klaren, was ich von ihm halten soll. Der ist teilweise echt sehr eigenartig. Dafür finde ich die Schwester mega toll. Hat zwar auch irgendwie einen Dachschaden, aber wenn man Staz als Bruder hat bleibt das wohl nicht aus. :D
Die Reihe ist auf jeden Fall ein toller Shonen-Manga. Besonders bei Blood Lad finde ich sehr charmant, dass es eine schöne Balance zwischen Action, Comedy und dem eigentlichen Storyverlauf gibt. Manch ein Shonen-Manga besteht fast nur aus rum gekloppe. Wobei das je nach Manga auch ziemlich gut passt. 
Von der Gestaltung finde ich die farbingen Buchschnitte richtig toll gemacht. Leider besitze ich nur sehr wenige Bände mit dem Buchschnitt. Hab leider zu spät angefangen die zu kaufen :D
Und die Schuber hatte ich irgendwie nicht auf dem Schirm.
Ansonsten muss ich jetzt erstmal selbst noch etwas weiter lesen, um die Meinung in Zukunft ggf. nochmal zu überarbeiten. Ich gehe aber stark davon aus, dass sich da nicht viel ändern wird. Bisher hinterlässt Blood Lad einen sehr postiven Eindruck. Außerdem ist er ja schon mit 17 Bänden abgeschlossen. Ich bin irgendwie sehr froh darüber, dass es keine endlos Shonen-Reihe wird.


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