Donnerstag, 20. Juli 2017

Review: Psychic Detective Yakumo

© Cover: Tokyopop
Titel: Psychic Detective Yakumo
Originaltitel: Shinrei Tantei Yakumo
Mangaka: Text: Manabu Kaminaga; Zeichnung: Suzuka Oda
Genre: Mystery
Verlag: Toykopop
Erscheinungsjahr: 2011
Bände: In 14 Bänden abgeschlossen. Preis pro Band 6,95€

Zusammenfassung:
Die Studentin Haruka bittet Yakumo, wegen eines Vorfalls, um Hilfe. Eine ihrer Freundinnen hatte vor kurzem eine merkwürdige Begegnung und liegt seitdem im Koma. 
Yakumo wettet oft gerne und nutzt seine besondere Fähigkeit dafür. So kommt es, dass Haruka bei einer dieser Wetten zusieht. Dabei hat sie aber mitbekommen, wie Yakumo bei einen Kartenspiel betrogen hat. Nun ist sie sich nicht sicher, ob er derjenige ist, wofür sie ihn gehalten hatte. Dennoch erzählt sie von dem Vorfall. Yakumo erklärt ihr, dass er mit seinem linken Auge eine besondere Wahrnehmung hat. Er behauptet, dass er mit seinem linken Auge Geister sehen kann und ihr daher auch bei ihrem Fall helfen könnte. Damit sie ihn glaubt bittet er ihre verstorbene Schwester um Hilfe.
Trotz ihres Mißtrauen beginnt eine Reise in die Welt des Diesseits und Jenseits. 

Meinung:
Zur Zusammenfassung konnte ich nicht groß mehr schreiben, da ich die ganzen Fälle nicht spoilern möchte. Im Prinzip begleitet man die Charaktere bei den ganzen Fällen, wobei es trotzdem noch enien Leitfaden gibt.
Ich finde die Fälle immer unglaublich spannend. Auch der erste den Haruka mit sich bringt, finde ich schon sehr interessant. Haruka hat auch eine sehr interessante Art an sich. Vor allem schätze ich sie schon dafür, dass sie Yakumo wegen seines Auges nicht meidet, sondern ihm noch ein Kompliment gemacht hat. Die beiden geben sowieso ein ganz tolles Team ab. Yakumo hat aber auch witzige Angewohnheiten. Besonders amüsant fand ich als er den Zuckerhaushalt seines Körper wieder aufladen musste, damit er weiter denken kann bzw. mit dem Jenseits weiter kommunizieren kann. Hat mich ein bisschen an L aus Death Note erinnert.
An sich wird die Reihe als Nachfolger der Death Note Reihe beschrieben. Das kann ich schon mal wiederlegen. An einigen Stellen denkt man sicherlich:"Ach das erinnert mich an das und das", aber an sich ist die Reihe ganz anders. Während wir bei Death Note ein Katz und Maus Spiel zwischen 2 Charakteren haben, begleiten wir hier Yakumo eher bei vielen Katz und Maus Spielen. Grundthematik ist definitiv komplett unterschiedlich, dennoch sind beide Reihen auf ihre Art un Weise großartig.
Ich mag Detektivarbeit sowieso ganz gerne und ich finde durch Yakumos besondere Fähigkeit gibt es dem ganzen noch einen ganz besonderen Reiz. Im zweiten Band hat mir zum Beispiel der Vorfall sehr gut gefallen, da er irgendwie total verstrickt war. Es war zwar kein sonderlich komplizierter Fall, aber mir hat einfach schon sehr gefallen, dass zwei Anhaltspunkte auf dieselbe Tat zurück zu führen sind, obwohl es erstmal nicht danach aussah.
Eine Reihe, die ich euch wirklich sehr empfehlen kann. Ich hoffe der ein oder andere wirft mal einen Blick in die Reihe und lässt sich von den ganzen Fällen beeindrucken ^^

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