Dienstag, 21. November 2017

[Mangareview] Daytime Shooting Star

© Cover: Kazé
Titel: Daytime Shooting Star
Originaltitel: Hirunaka no Ryūsei
Mangaka: Mika Yamamori
Genre: Romance
Verlag: Kaze
Erscheinungsjahr: 2014
Preis: 6,95€ pro Band, 4,99€ pro E-Manga. In 12 Bänden abgeschlossen

Zusammenfassung:
Suzume lebt mit ihren Eltern auf dem Land. Ihre Eltern müssen aus beruflichen Gründen ins Ausland ziehen, weshalb Suzume zu ihren Onkel nach Tokyo zieht. Dort begegnet sie am Bahnhof einem eigenartigen Typ, vor dem sie flüchtet. Doch es stellt sich heraus, dass er ein Stammkunde und guter Freund ihres Onkels ist.
An ihrem ersten Schultag an der neuen Schule stellt sich heraus, dass der Freund ihres Onkels gleichzeitig auch ihr Lehrer Herr Shishio ist.
Anfangs fällt es ihr schwer sich in der neuen Schule mit ihren Mitschülern an zu freunden. Doch Herr Shishio motiviert sie dazu nicht auf zu geben und voller Tatendrang weiter voran zu schreiten. Mit neuer Motivation spricht sie ihren Sitznachbarn Daiki an. Doch dieser kommt mit Mädchen eigentlich nicht so gut klar und weist Suzume erstmal ab. Suzume gibt aber nicht auf und spricht ihn seitdem jedes Mal wieder an. Dadurch verärgert sie ihre Mitschülerin Yuyuka. Diese spinnt eine kleine Intrige, um sich an Suzume zu rächen.
Allerdings bemerkt Herr Shishio rechtzeitig von der Intrige und hilf Suzume...

Meinung:
Die Zusammenfassung bezieht sich auf den ersten Band der Reihe.
Der Manga entwickelt sich kurz danach in die Shojo-Richtung. Durch das Szenario im ersten Band wird Suzume nämlich bewusster aufmerksam auf Satsuki Shishio. Zwischen den beiden entwickelt sich seitdem etwas. Was genau müsst ihr selbst heraus finden ^^
Suzume hat mir als Charakter wahnsinnig gut gefallen. Ich mag ihre verpeilte Art total gerne. Aber genauso sehr mag ich auch an ihr, dass wenn sie sich was in den Kopf gesetzt hat, das auch durch zieht. Ein perfektes Beispiel ist die Art und Weise wie sie versucht mit Daiki eine Freundschaft ein zu gehen. Ich mag ihre Hartnäckigkeit sehr gerne. ♥
Mit voran schreitender Geschichte bekommen auch die Nebencharaktere etwas mehr Aufmerksamkeit. Ich finde, dass sich einige sogar von Band zu Band zu Hauptchrakteren entwickelt haben. Yuyuka ist dafür ein gutes Beispiel. Anfangs dachte ich es wäre mit ihr nach dem einen Plot erledigt, aber seitdem ist sie eigentlich ein Hauptbestandteil der ganzen Geschichte geworden. Charakterlich ist sie zwar grundsätzlich gleich geblieben, aber auf ihre Art und Weise hat sie sich schon ein bisschen verändert.
An sich hat sich die Geschichte sehr interessant entwickelt. Ich hatte nur befürchtet, dass ich mit dem Ende nicht einverstanden sein könnte. Ich habe nämlich mit was ganz anderem gerechnet, da die ganzen Gedankengänge von Suzume mich auf ein anderes Ende vorbereitet haben. Letztendlich war ich sehr überrascht und hab mich auch sehr darüber gefreut wie es ausgegangen ist.
Der Manga ist für mich nicht unbedingt ein Must-Have, aber ich fand die lockere Geschichte, die zwischendrin und gerade zum Ende doch noch etwas komplizierte geworden ist, ganz nett für zwischendurch. Gerade deswegen kann ich mir jetzt schon sehr gut vorstellen, dass ich die Reihe irgendwann nochmal lesen werde.

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