Montag, 15. Januar 2018

[Buchreview] Percy Jackson - Im Bann der Zyklopen

© Cover: Carlsen
Titel: Percy Jackson - Im Bann der Zyklopen
Originaltitel: Percy Jackson and the Olympians 2
Autor: Rick Riordan
Verlag: Carlesn
Erscheinungsjahr: 2010
Seiten: 337
Preis: 8,99€ Taschenbuch, 7,99 E-Book, Hardcover (Sonderedition) 10,00€

Zusammenfassung:
Das zweite Abenteuer beginnt und Percy gerät auch direkt in Schwierigkeiten. An seiner neuen Schule hat er zwar einen guten Freund namens Tysson gefunden, doch dieser wird oft von seinen Mitschülern sehr beschimpft. Percy gerät dabei immer wieder ins Kreuzfeuer, da er seinen Freund beschützen möchte. Im Sportunterricht passieren dann aber merkwürdige Dinge. Percy wird von Monstern angegriffen und Tysson versucht ihn zu beschützen. Die Monster greifen mit Feuer an und Percy hatte schon befürchtet, dass sein Freund nun sein Ende entgegen nimmt. Doch das Feuer kann Tysson nichts anhaben. Wie sich heraus stellt ist er ein Zyklop und ist sehr resitent gegen Hitze.
© Cover: Carlsen
Die beiden begeben sich in Camp-Halfblood um dort Schutz zu suchen. Kurz danach wird das Camp angegriffen und der Baum, der das Camp beschützt und Zeus Tochter Thalia ist wird vergiftet. Das Camp steht ohne Schutz da und die Monster greifen umso mehr an. Das einzige, was helfen könnte, wäre das goldene Vlies. Doch keiner weiß, wo es sich befindet.
Nachdem Percy merkwürdige Träume von Groover hat und erkannt hat, dass es eine Botschaft von ihm ist, macht er sich zusammen mit Annabeth und Tysson auf den Weg um ihn zu retten. Ob sie es schaffen Groover zu retten und das Vlies finden?

Meinung:
Es gab diesmal zwar keine Prophezeiung, die sich im Laufe des Bandes mit den entsprechenden Ereignissen erfüllte, aber die Träume, die Groover Percy schickte, fand ich auch sehr interessant.
Tysson fand ich als Charakter an einigen Stellen etwas nervig, doch auch ich habe fest stellen müssen, dass er ein sehr wichtiger Charakter in der ganzen Geschichte war.

Auch das Abenteuer fand ich sehr toll. Angefangen damit, dass Annabeth Percy aus der Klemme helfen musste. Die Situation in der sich Percy befand, war aber auch zu lustig. Wobei ich mir auch dachte, dass Percy auch irgendwie ein bisschen naiv ist :D
Aber auch als Percy Annabeth retten musste fand ich toll. Die beiden sind so ein tolles Team und ich hoffe, dass sich im Laufe der Reihe zwischen den beiden noch etwas mehr als Freundschaft ensteht.
An Annabeth mag ich auch sehr, dass sie Percy immer "Algenhirn" nennt. Ich muss immer schmunzeln, wenn sie ihn so nennt. Meistens passiert das ja, wenn sie sich streiten.

Und das Ende war so "Oh shit". Ich sagte zwar, dass es keine neue Prophezeiung gab, aber die "große" Prophezeiung aus dem ersten Band hat mit diesem Ende eine ganz andere Bedeutung und Möglichkeit bekommen.
Ich mag die Reihe bisher wirklich sehr ♥

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