Dienstag, 9. Juni 2020

[Buchreview] Wie das Feuer zwischen uns

Titel: Wie das Feuer zwischen uns
Originaltitel: The Fire Between Hi and Lo
Autor: Brittainy C. Cherry
Genre: New Adult
Verlag:  LYX
Erscheinungsjahr: 2017
Seiten: 384
Preis: 12,90€ broschiert, 9,99€ E-Book
Reihe: Romance-Elements
Band 1: Wie die Luft zum Atmen
Band 2: Wie das Feuer zwischen uns
Band 3: Wie die Stille unter Wasser
Band 4: Wie die Erde um sie Sonne
Bewertung: 3 von 5 Kirschblüten 🌸


Zusammenfassung:
Es gab einmal einen Jungen, den ich liebte.
Logan Francis Silverstone und ich waren das komplette Gegenteil. Ich tanzte, er stand still. Er brachte kein Wort heraus, ich hörte nie auf zu reden. Er konnte sich kaum ein Lächeln abringen, während ich zu keinem einzigen finsteren Blick fähig war.
Quelle Cover und Klappentext: LYX

Meinung:
Das zweite Buch der Reihe, welches ich doch recht zügig gelesen habe.

Cover und Schreibstil:
Wie auch im ersten Band kann ich mich auch hier beim Schreibstil nicht beklagen. Das Buch hat sich sehr zügig und flüssig lesen lassen.
Auch wie beim ersten kann ich wieder sagen, dass mir das Cover nicht so gefällt. Aber auch hier habe ich das Gefühl, dass es wieder auf den männlichen Prota passen soll. Im Buch wirkt Logan manchmal etwas desorientiert und ich finde das strahlt der Typ auf dem  Cover auch etwas aus.

Inhalt:
Leider hat mir die Geschichte von Alyssa und Logan nicht so gut gefallen. Dennoch fand ich sie aber auch spannend zu beobachten. Beide haben kein besonders gutes Verhältnis zu ihren Eltern. Jedoch hat Logan deutlich mehr Probleme und driftet dadurch auch leider schneller in die falsche Schiene ab.

Charaktere:
Beide Charaktere fand ich auf ihre Art etwas schwierig. Zwar konnte ich sehr gut nachvollziehen wieso die beiden bestimmte Charakterzüge haben und wieso sie in der ein oder anderen Situation so gehandelt haben, aber irgendwie wurde ich mit beiden nicht wirklich warm. Wahrscheinlich empfand ich es einfach zu schwer mich in die Protas hineinzuversetzen. Dennoch war es interessant zu sehen wie beide trotz ihrer Schwächen und Hintergründe es geschafft haben ihren eigenen Weg zu gehen und doch etwas positives aus allen zu ziehen.

Fazit:
Auch wenn mir persönlich der Inhalt der Geschichte nicht so zugesagt hat, war es dennoch ein spannendes und sehr wichtiges Thema. Besonders gut fand ich hier, dass der Konsum von Drogen sehr negativ dargestellt wird und auch direkt eine Entzugsklinik thematisiert wird. Ich persönlich mag solche Geschichten einfach nicht so gerne lesen, finde es aber gut, wenn innerhalb einer Geschichte alles gut durchdacht behandelt wird und auf Lösungen hingewiesen wird anstatt alles zu verherrlichen. Deswegen an dieser Stelle in meinem Fazit ein großes Lob an die Autorin.

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