Sonntag, 13. Dezember 2020

[Buchreview] Magisterium: Die silberne Maske

Titel: Die silberne Maske
Originaltitel: The silver Mask
Autor: Cassandra Clare, Holly Black
Genre: Fantasy, Jugendbuch
Verlag: One Verlag
Erscheinungsjahr: 2018
Seiten: 256
Preis:  6,99€ E-Book, 17€ gebundene Ausgabe
Reihe: Magisterium
Band 1: Der Weg ins Labyrinth
Band 2: Der kupferne Handschuh
Band 3: Der Schlüssel aus Bronze
Band 4:Die silberne Maske
Band 5: Der goldene Turm
Bewertung: 2 von 5 Kirschblüten 🌸

Zusammenfassung:
Callum und Tamara haben einen schrecklichen Verlust erlitten. Sie wissen zwar endlich, wer im Magisterium ihr Gegenspieler ist. Aber sie können sich nicht sicher sein, wer sich im Kampf auf ihre Seite schlagen wird. Während sich die Kräfte des Bösen weiter im Hintergrund sammeln, gerät Callum immer stärker in eine Zwickmühle. Da er das Erbe des Feindes des Todes in sich trägt, könnte er dessen dunkle Gabe nutzen und für sich und seine Freunde geliebte Menschen vom Tod zurück ins Leben holen. Doch welchen Preis muss er zahlen, wenn er sich wirklich mit dem Bösen einlässt?
Quelle Cover und Klappentext: One Verlag

Meinung:

Cover und Schreibstil
Die Covergestaltung der Magisterium Reihe gefällt mir persönlich sehr gut. Ich mag die metallene Schrift auf den schwarzen Hintergrund sehr. Auch m Regal sind die Bücher ein wahrer Hingucker.

An sich hat sich das Buch sehr flüssig und zügig lesen lassen. Deswegen kann ich mich da hier an dieser Stelle nicht beklagen.

Inhalt
Eigentlich ist im Verhältnis zum dritten Band hier nicht viel passiert. Es gab nur sehr wenige Momente, de spannend waren und insgesamt lag der Fokus nur auf eine Handlung. Für mich persönlich ist die Geschichte kaum voran geschritten. Es gab zwar ein interessantes Ereignis, aber war es dann leider auch.

Charaktere
Auch die Charaktere standen meiner Meinung nach in diesem Band etwas still. Ich kann zumindest gerade nichts nennenswertes erwähnen. Auch unser Hauptcharakter Callum hat sich nicht wirklich weiter entwickelt. Einzig und allein muss er immer noch darum kämpfen und teilweise auch beweisen, dass er nicht so ist wie Constantin Maiden. Trotzdem mag ich an Call, dass er sich für seine Freunde einsetzt. Auch wenn er dafür auf eine Magie zurück greifen muss, die von allen eher argwöhnisch betrachtet wird und auch noch so unerforscht ist, dass man nicht weiß, was passieren könnte.

                                                                            Fazit
Nach dem sehr schockierenden Ende von Band 3, konnte der vierte Band irgendwie kaum mit halten. Es gab zwar einige wenige Szenen, die ich spannend fand, aber insgesamt wirkte der Band sehr langweilig.

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