Sonntag, 7. November 2021

[Buchreview] Die Totenbändiger 13: Das Manifest

Titel: Die Totenbändiger 13: Das Manifest
Autor: Nadine Erdmann 
Genre: Dark Fantasy, Mystery 
Verlag: Greenlight Press 
Erscheinungsjahr: 2021
Seiten:234
Preis: 2,49€ E-Book 
Reihe: Die Totenbändiger
Die Totenbändiger 1: Unheilige Zeiten
Die Totenbändiger 2: Die Akademie
Die Totenbändiger 3: Vollmondnächte
Die Totenbändiger 4: Feindschaften
Die Totenbändiger 5: Hinterhalt
Die Totenbändiger 6: Unheilige Nacht
Die Totenbändiger 7: Leichenfunde
Die Totenbändiger 8: Das Herrenhaus
Die Totenbändiger 9: Geminus Obscurus
Die Totenbändiger 10: Geister der Vergangenheit
Die Totenbändiger 11: Säuberung
Die Totenbändiger 12: Newfield
Die Totenbändiger 13: Das Manifest
Die Totenbändiger 14: Die Abstimmung
Die Totenbändiger 15: Nachwirkungen
Die Totenbändiger 16: Samhain
Die Totenbändiger 17: Neue Zeiten
Bewertung: 5 von 5 Kirschblüten 🌸

Zusammenfassung:
Sky, Connor, Gabriel und Matt begeben sich nach Northumberland, um endlich Kenwicks Manifest in die Hände zu bekommen. Was werden die Aufzeichnungen ihnen enthüllen?
Währenddessen bleibt ihr Ausflug nach Newfield in London nicht unbemerkt und Carlton beschließt, dass es Zeit wird, andere Geschütze aufzufahren, um seine Gegner in ihre Schranken zu weisen ...
Quelle Cover und Klappentext: Greenlight Press 

Meinung:
Cover und Schreibstil
Auch das Cover vom 13. Band wirkt deutlich freundlicher, als seine Vorgänge. Allerdings ist es doch im Verhältnis zu Band etwas düsterer. 

Weiterhin bin ich auch von dem Schreibstil und der Inszenierung der Geschichte total  begeistert. In scheinbar ruhigen Momenten kommt die Autorin immer wieder mit einem Knaller um die Ecke.

Inahlt
Das Manifest finde ich sehr spannend. Es standen auch einige sehr interessante Dinge darin. Man bekommt schon mal so einige Antwort, auf einige der Fragen, der letzten Bände. Vor allem sind viele Informationen gerade für Cam sehr interessant
Es gab auch wieder sehr viele düstere und actionreiche Momente. Gleichzeitig aber auch wieder Szenen, in denen ich lauthals lachen musste. Dank Matt und Gabriel kommt man manchmal aus dem schmunzeln gar nicht mehr heraus. 

Charaktere
So langsam komme ich mir wie eine hängende Schalplatte vor. Denn: Ich liebe die Hunts und die gesamte Art wie sie füreinander da sind.
Deswegen fand ich es auch so rührend, als Sue und Phil Cam erzählt haben, dass sie für ihn so viele schwache Geister wie möglich gefangen haben, damit er das Ritual in der unheiligen Nacht ohne größere Schwierigkeiten, weiter führen kann. Zumindest wenn er das immer noch möchte.

Fazit
Das Ende lässt mich sehr nachdenklich zurück. Ich ahne so einige schlimme Dinge für die nächsten Band voraus. Da mag ich gerade gar nicht weiter lesen und gleichzeitig bin ich doch sehr neugierig. 

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